Kiwis

Die eierförmige Frucht ist an ihrer braunen, haarigen Schale und dem grünen Fruchtfleisch leicht zu erkennen. Da die Kiwi ursprünglich aus China stammt, wird sie umgangssprachlich auch als chinesische Stachelbeere bezeichnet. Von dort aus verbreitete sich die Frucht zunächst nach Neuseeland, wo sie nach dem dort lebenden Vogel Kiwi benannt wurde und Mitte des zwanzigsten Jahrhunderts schließlich in weite Teile der Welt exportiert wurde. Nach Deutschland gelangte die Kiwi als Trendfrucht zwischen den Siebziger- und Achtzigerjahren. Heute gehört sie zum Standardangebot der meisten Lebensmittelhändler.

Anbau und Lagerung

Neben Neuseeland wird die Kiwi vor allem in Italien und anderen Ländern mit gemäßigtem subtropischem Klima angebaut. Für die Kultivierung sollte beachtet werden, dass die Fruchtblüten zweigeschlechtlich ausgebildet werden. Zur Befruchtung werden daher mindestens eine weibliche und eine männliche Pflanze vorausgesetzt.

Die Früchte werden hartreif geerntet und bei kühlen Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt gelagert. Unter diesen Umständen sind Kiwis zwar mehrere Monate haltbar, verlieren dabei allerdings an Geschmack. Beim Kauf sollten die Früchte fest sein, damit sie zuhause bis zum gewünschten Grad nachreifen können. Fühlbar weiche Kiwis sind überreif und sollten gemieden werden.

Verarbeitung

Kiwis lassen sich vielfältig weiterverarbeiten wie zum Beispiel zu Marmelade, Gelee oder Chutney. Darüber hinaus eignen sie sich für süße Speisen wie Kuchen, Torten oder Eis und sorgen in Smoothies oder Cocktails für einen fruchtigen Geschmack. Die Kiwi kann kleingeschnitten außerdem gut im Salat oder Müsli untergemischt werden oder lässt sich einfach in zwei Hälften schneiden und auslöffeln.

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