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Kartoffeln

Kartoffeln gehören zu den beliebtesten Grundnahrungsmitteln der Deutschen und zählen auch international zu den wichtigsten Nahrungsmitteln. So werden weltweit mehr als 4.000 verschiedene Kartoffelsorten verzehrt, von denen rund 120 Sorten in Deutschland vorkommen. Die globale Verbreitung des Nachtschattengewächses ist auf mehrere Faktoren zurückzuführen: Zum einen gelingt der Anbau recht einfach und ist äußerst ertragreich. Zum anderen sind die Knollen sehr vielseitig mit anderen Speisen kombinierbar und können variantenreich zubereitet werden.

Herkunft und Verbreitung

Ursprünglich stammt die Kartoffel aus Südamerika. Nach Europa schaffte es die Pflanze Mitte des 16. Jahrhunderts zunächst aufgrund ihrer schönen Blüten. Nachdem sie in den europäischen Ländern kultiviert wurde, verbreiteten die Europäer sie in allen Ländern, die sie besuchten. Heutzutage wird die Kartoffel weltweit angebaut, mit Ausnahme von tropischen und arktischen Klimazonen. Neben einheimischen Kartoffeln sind im deutschen Handel auch Sorten aus Teneriffa, Madeira, Sizilien und den kanarischen Inseln erhältlich.

Zubereitung der Kartoffel

Die unterirdisch wachsende Knolle ist ein wahres Multitalent, deren Zubereitung auch Koch-Anfängern gelingt. Sie kann beispielsweise wie folgt verarbeitet werden:

  • Gekocht als Beilage zu Gerichten mit Sauce
  • In Scheiben geschnitten angebraten
  • Als Pommes und Chips
  • Zu Kartoffelsalat, -püree oder -suppe
  • In Süßspeisen

Übrigens: In Polen und der Ukraine werden Kartoffeln zur Herstellung von Wodka verwendet. Auch sogenannter Kartoffelschnaps erfreut sich in zahlreichen Ländern großer Beliebtheit.

Die richtige Lagerung

Damit die Knolle so lange wie möglichhaltbar bleibt, sollten Sie diese kühl, trocken und dunkel lagern. Idealerweise bewahren Sie Kartoffeln in einer luftigen Holzkiste auf.

Bei zu heller oder zu langer Lagerung können grüne Stellen auf der Oberfläche entstehen, die giftiges Solanin beinhalten. Dieses kann nach dem Verzehr Kopfschmerzen, Magenschmerzen und Durchfall hervorrufen. Daher sollten solche Stellen, genauso wie aus der Kartoffel wachsende Triebe, vor der Zubereitung entfernt werden.

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