Johannisbeeren

Johannisbeeren sind die Früchte einer Pflanzengattung, die zu den Stachelbeergewächsen zählt. Die Beeren sind in zahlreiche Untergattungen eingeteilt. Bei Johannisbeeren, die zum Verzehr geeignet sind, wird primär zwischen den folgenden Sorten unterschieden:

    • Rote Johannisbeeren (Ribes rubrum)
    • Schwarze Johannisbeeren (Ribes nigrum)
    • Weiße oder gelbe Johannisbeeren (ebenfalls Ribes rubrum)

    Wachstum und Ernte

    Johannisbeeren wachsen an Sträuchern, die in der Regel nicht höher als 1,5 Meter werden. Die Sträucher gedeihen am besten, wenn sie im Halbschatten beziehungsweise in der Sonne stehen. Da sie auf den meisten Böden gelingen und nicht auf ein mediterranes Klima angewiesen sind, werden im deutschsprachigen Raum verkaufte Johannisbeeren auch größtenteils hierzulande angebaut. Beispiele für Anbaugebiete sind die Bodenseeregion sowie Niedersachsen.

    In den Sommermonaten Juni, Juli und August können die Beeren geerntet werden. Als der früheste Erntezeitpunkt der Beere wird traditionell der 24. Juni gehandelt, der Johannistag, welcher auch der Namensgeber der Johannisbeere ist. Je reifer die Johannisbeeren sind, desto süßer fällt ihr Geschmack aus.

    Weiterverarbeitung der Johannisbeere

    Das Beerenobst kann pur verzehrt werden, es gibt jedoch auch Möglichkeiten der Weiterverarbeitung:

    • Schwarze Johannisbeeren werden zu Saft und Likör produziert, der auch den Namen Cassis trägt.
    • Des Weiteren lassen sich alle essbaren Johannisbeeren zu Marmelade, Kompott und Konfitüre einkochen.
    • Auch als Belag von Kuchen und Torten eignet sich die Beere hervorragend, insbesondere in Verbindung mit süßer Meringe, die den leicht säuerlichen Geschmack des Obstes ausgleicht.
    • Vereinzelt werden Johannisbeeren auch als Beilage zu Wildgerichten gereicht.

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