Himbeeren

Die Himbeere ist eine Obstpflanze aus der Familie der Rosengewächse. Die Früchte des Himbeerstrauchs sind botanisch gesehen keine Beeren, sondern zählen zu den Sammelsteinfrüchten und bilden sich aus den einzelnen Fruchtblättern heraus. Je nach Sorte können sie ab Juni bis zum ersten Frost im Spätherbst geerntet werden. Umgangssprachlich werden Himbeeren auch Rehbockbeeren, Hohlbeeren, Hirschbeeren oder Hindebeeren genannt.

Eigenschaften

Der Strauch kann eine Höhe von bis zu zwei Metern erreichen. Die Ruten der Himbeerpflanze sind mit feinen Stacheln besetzt. Reife Himbeeren erkennt man an der vollen roten Färbung und ihr Geschmack wird als süß mit einem Hauch von Säure beschrieben. Zu früh gepflückte Himbeeren schmecken säuerlich und reifen nicht mehr nach. Da die Früchte druckempfindlich sind, sollten sie optimalerweise nebeneinander anstatt aufeinander gelagert werden.

Verwendung von Himbeeren in der Küche

Himbeeren werden häufig roh beispielsweise im Obstsalat verzehrt. Sie werden auch gerne zu Marmelade, Gelee, Kompott oder Saft zu verarbeitet. Auch für süße Desserts finden sie Verwendung wie als Kuchenbelag für die Himbeertorte, als Eis oder als Zugabe in Quark und Joghurt. Auch herzhafte Speisen wie Salate und Soßen zu Geflügel oder Kalbfleisch können mit der süßlichen Himbeernote verfeinert werden. Himbeeren schmecken zudem auch gebrannt als Himbeergeist oder Likör.

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