Hering

Der Hering zählt in Deutschland zu den Klassikern unter den Speisefischen. Ob geräuchert, mariniert, am Stück, als Filet, als Bismarckhering oder Rollmops – die Zubereitungsmöglichkeiten sind vielfältig. Der Hering zählt rund 180 Arten, die in zahlreichen Ozeanen beheimatet sind.

Herkunft

Bei den im Handel erhältlichen Arten handelt es sich um den atlantischen Hering, welcher aus der Nord- und Ostsee stammt. Da die Bestände des Schwarmfischs dort stabil sind, können die Fische guten Gewissens verzehrt werden. Der Fisch weist eine schlanke Körperform auf, erreicht eine Körperlänge von circa 45 Zentimetern und ein Gewicht von einem Kilogramm. Er lebt in großen Schwärmen und ernährt sich von Plankton sowie kleinen Krebsen, Schnecken und Fischlarven.

Matjes

Eine bekannte Zubereitung des Herings ist die norddeutsche Spezialität Matjes. Dafür wird junger Hering, der noch nicht gelaicht hat, für eine Woche in Salz eingelegt. Dieser wird zuvor bis auf die Bauchspeicheldrüse vollständig ausgenommen. Die Enzyme der Drüse und das Salz machen den Fisch zum Matjes und verleihen ihm seinen charakteristischen Geschmack. Da echter Matjes noch nicht geschlechtsreif sein darf, dauert die Saison lediglich zwei Monate an.

Bismarckhering

Eine weitere bekannte Zubereitung ist der Bismarckhering. In einer sauren Marinade aus Essig, Speiseöl, Senf, Lorbeerblättern und Zwiebeln werden die Filets des Herings eingelegt. Diese werden traditionell mit Bratkartoffeln oder als Belag auf Brötchen verzehrt.

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