Heilbutt

Der Heilbutt ist ein Plattfisch, der zur Familie der Schollen gehört und im Nordatlantik sowie Pazifik beheimatet ist. Dort bevorzugt der Raubfisch arktische Kaltwassergebiete mit hohem Salzgehalt und lebt nach dem Auswachsen bis zu 2.000 Meter tief auf dem Grund. Neben dem Schwarzen Heilbutt gibt es den Weißen Heilbutt, dessen Merkmal seine helle Bauchseite ist. Die Rückenseite ist dunkel in Braun-Rottönen gefärbt und sorgt dafür, dass der Fisch sich farblich nicht vom Grund abhebt und somit bestens getarnt ist. Der Weiße sowie der Schwarze Heilbutt können verzehrt werden und gelten als schmackhafte Delikatesse.

Zubereitung und Geschmack

Das weiße Fleisch des Heilbutts gilt als besonders zart und fest. Es besitzt eine vergleichsweise milde Note und kann aus diesem Grund mit einer großen Zahl möglicher Beilagen kombiniert werden. Da Heilbutt zu den fettreichen Fischsorten zählt, fällt das Fleisch saftig aus.

Beliebte Zubereitungsarten sind schonende Verfahren wie Dämpfen oder Dünsten, auch geräucherter Heilbutt ist im Handel erhältlich. Nicht zuletzt lässt sich der Salzwasserfisch auch in der Pfanne anbraten. Während der frische Fisch an der Fischtheke erhältlich ist, finden sich in Supermärkten auch Tiefkühlzubereitungen.

Was passt zu Heilbutt?

Zur Verfeinerung des Fischs bieten sich neben Gewürzen wie Salz, Pfeffer und Thymian beispielsweise auch Knoblauch, Zitronensaft, Dill und Olivenöl an. Beim Braten ist es außerdem ratsam, den Fisch am Ende in etwas Butter zu wenden. Reis, Nudeln und Gemüse sind ebenso beliebte Beilagen zu Heilbutt wie Salat und Brot.

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