Heidelbeeren

Ein charakteristisches Merkmal von Heidelbeeren, die unter anderem auch als Blaubeeren bezeichnet werden, ist ihre matte dunkelblaue Färbung. Der Geschmack von Heidelbeeren reicht von süß bis säuerlich.

Verwendung und Verzehr

Heidelbeeren können sowohl pur gegessen als auch zur Zubereitung unterschiedlicher Speisen genutzt werden. Man mischt sie ins Müsli oder verwendet sie als Backzutat für Kuchen und Muffins. Darüber hinaus werden Heidelbeeren auch zu Desserts oder als Marmelade weiterverarbeitet. Püriert und mit kalter Milch gemixt liefern sie ein erfrischendes Getränk. Zudem lassen sich aus Heidelbeeren und Mineralwasser spritzige Fruchtschorlen herstellen.

Wachstum, Ernte und Lagerung

Heidelbeeren gehören zu den Heidekrautgewächsen und reifen an niedrig wachsenden Sträuchern. Neben wilden Früchten sind auch Kulturheidelbeeren erhältlich, die in der Regel jedoch einen weniger intensiven Geschmack aufweisen.

  • Erntezeit: Die Erntezeit von Heidelbeeren umfasst in Deutschland grob den Zeitraum von Ende Juni bis Ende August.
  • Lagerung: Die kleinen Beeren können kurzzeitig bei Zimmertemperatur gelagert werden. Um die Haltbarkeit zu erhöhen, empfiehlt es sich jedoch, Heidelbeeren im Kühlschrank aufzubewahren. Zudem können die Früchte sehr gut eingefroren und bei Bedarf aufgetaut werden.

Heidelbeeren anpflanzen

Auch in heimischen Gärten können Heidelbeersträucher angepflanzt werden. Als Standort eignen sich vor allem Bereiche im Halbschatten. Zudem sollte der Boden feucht und vergleichsweise sauer sein.

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