Haselnüsse

Als Haselnüsse werden die Kerne der Gemeinen Hasel bezeichnet. Die Samen sind von einer dicken, nicht essbaren Schale umschlossen, die die Nuss schützt. Der Haselnussstrauch stammt aus Europa und Asien und wurde bereits in der Antike von den Griechen und Römern als Nahrungspflanze kultiviert. Die heute im Handel erhältlichen Haselnüsse stammen zum Großteil aus dem Mittelmeerraum, aber auch in Deutschland werden die Nüsse angebaut.

Im Gegensatz zu vielen anderen Nüssen wie die Mandel, die als Steinfrucht gilt, gehört die Haselnuss zu den Nussfrüchten: Sie besitzt eine verholzte Fruchtwand und wird deswegen auch in der Botanik als Nuss bezeichnet.

Haselnüsse in der Küche

Wer die Nüsse im Ganzen kauft, benötigt für das Öffnen der harten Schale einen Nussknacker. Alternativ sind Haselnüsse bereits geschält erhältlich. Diese lassen sich beispielsweise auf einen Salat streuen oder in den Joghurt geben. Zum Backen eignen sich gemahlene oder in Stifte gehobelte Haselnüsse. Erstere werden häufig dem Plätzchenteig untergemischt, während Haselnussstifte der Kuchendekoration dienen.

Weitere Verarbeitungsmöglichkeiten von Haselnüssen:

  • Haselnussmilch als pflanzlicher Milchersatz
  • Haselnusslikör
  • Bestandteil süßer Brotaufstriche (Nuss-Nougat Creme)
  • Haselnussschokolade: Nüsse sind als Ganzes in der Schokolade eingeschmolzen oder zu Nougat verarbeitet
  • Haselnussaroma, beispielsweise für den Kaffee

Geschälte Haselnüsse sind pur, geröstet oder kandiert erhältlich.

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