Hartkäse

Hartkäse zeichnet sich durch seinen kräftigen und aromatischen Geschmack aus, weswegen er von Käseliebhabern geschätzt wird. Diese Käseart wird sowohl klassisch zum Brot beziehungsweise zu Salzgebäck gereicht als auch pur gegessen. In der warmen Küche findet Hartkäse aufgrund seiner Würze ebenfalls gerne Verwendung. Zu den Hartkäsesorten zählen unter anderem Emmentaler, Chester oder Parmesan.

Reifung

Hartkäse unterscheidet sich zum Weichkäse im vorhandenen Wasseranteil. So besitzt harter Käse weniger Wasser als weicher Käse. Die Reifedauer beträgt mehrere Monate, in denen der Käselaib Feuchtigkeit verliert und seine Rinde bildet. Ein gängiges Verfahren während der Lagerung stellt das Einreiben mit Salz dar, was dem Käse zusätzlich Wasser entzieht.

Beilagen

Es empfiehlt sich, Käse bei Zimmertemperatur zu verzehren, da er dann sein volles Aroma entwickeln kann. Als Beilage werden gerne Walnüsse, Trauben, Feigen und Birnen serviert. Weitere Früchte wie Erdbeeren, Physalis und Brombeeren harmonieren ebenfalls mit Hartkäse. Das gleiche gilt für süßen Senf, wie Orangensenf, Aprikosensenf oder Quittensenf. In Bezug auf Gebäck harmonieren Brezeln, Grissini-Stangen oder frisches Brot. Da Käse auch gerne zum Ende eines Menüs gereicht wird, sind in diesem Fall keine weiteren Beilagen nötig.

Wein zum Käse

Da Hartkäse einen kräftigen, würzigen Geschmack aufweist, sollte der Wein ebenso kräftig im Geschmack sein. Rotwein mit Gerbstoff passt zu Hartkäse besonders gut. Es sollte allerdings darauf geachtet werden, dass der Wein den Geschmack des Käses nicht überlagert.

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