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Gruyère

Der Gruyère ist ein Hartkäse mit geschützter Ursprungsbezeichnung. Er wird seit dem zwölften Jahrhundert in der Umgebung der Stadt Gruyères, die ebenso sein Namensgeber ist, im schweizerischen Kanton Freiburg hergestellt. Im Deutschen wird die Käsesorte auch Greyerzer genannt. Der Käselaib des Greyerzers hat im Durchschnitt einen Durchmesser von 55 bis 65 Zentimetern und wiegt circa 35 Kilogramm.

Herstellung

Die Herstellung erfolgt nach strengen Vorschriften. So werden beispielsweise die Kühe, die zur Herstellung die nötige frische Rohmilch liefern, ausschließlich mit natürlichem Futter ernährt. Zusatzstoffe und Silofutter sind nicht zur Fütterung der Tiere zugelassen. Für einen 35 Kilogramm schweren Käselaib des Gruyères, werden circa 400 Liter frische Rohmilch benötigt.

Geschmack des Greyerzers

Die Reifungsdauer beeinflusst auch den Geschmack. So werden im Handel verschiedene Varianten angeboten, die sich beispielsweise folgendermaßen unterscheiden:

  • Der klassische Gruyère reift zwischen sechs und neun Monaten und sein Geschmack wird als mild und fein beschrieben.
  • Der Gruyère Réserve ist mindestens zehn Monate alt und verfügt über ein pikantes und würziges Aroma.

Es werden aber auch besondere Spezialitäten angeboten, wie zum Beispiel der höhlengereifte Gruyère, der mehrere Monate in einer feuchten Steinhöhle heranreift.

Verwendung in der Küche

Greyerzer kann als Dessert, klassisch auf der Käseplatte oder als Imbiss zu frischem Brot genossen werden. Auch warm als Käsefondue oder als Reibekäse für Gratins und Quiches eignet er sich.

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