Grana Padano

Grana Padano ist ein italienischer Hartkäse, dessen Produktion durch die geschützte Herkunftsbezeichnung (DOP-Siegel) streng geregelt ist: Die Herstellung dieser Sorte darf lediglich in der Po-Ebene erfolgen, deren italienische Bezeichnung Pianura Padano einer der Namensgeber für den Käse ist. Grana bezieht sich dagegen auf die feinkörnige Struktur seines Käsebruchs.

Die Milch für Grana Padano stammt aus Venetien, Trentino, Piemont oder der Lombardei, zudem dürfen lediglich zertifizierte Molkereien die Hartkäsesorte herstellen.

Eigenschaften des Grana Padano

Grana Padano weist eine strohgelbe Farbe und einen mild-würzigen Geschmack mit einem intensiven Käsearoma auf. Außerdem verfügt er über eine leicht salzige und säuerliche Note. Je höher die Qualität des Produkts ist, desto vielfältiger fallen in der Regel die Aromen aus.

Die Käsespezialität muss mindestens neun Monate reifen, meistens wird Grana Padano jedoch in einem Alter von ein bis zwei Jahren angeboten. Die Rinde des Käselaibs erhält vor dem Verkauf ein Brandzeichen mit dem Siegel Denominazione d’Origine Protetta. Bei einzelnen Stücken oder geriebenem Käse wird das Grana-Padano-Logo dagegen auf die Verpackung gedruckt.

Verwendung des Grana Padano in der Küche

Aufgrund seiner geschmacklichen Ähnlichkeiten zu Parmesan, einem anderen italienischen Hartkäse, lassen sich sämtliche Speisen, für die Parmesankäse vorgesehen ist, alternativ mit Grana Padano zubereiten. Zum Beispiel passt er hervorragend zu Pastagerichten und Pizza, wird aber auch häufig für die Zubereitung von Pestos oder Salaten verwendet. Darüber hinaus eignet er sich als Beigabe zu Nüssen und getrockneten Früchten. Grana Padano sollte bei Raumtemperatur verzehrt werden, da sich seine Aromen auf diese Weise am besten entfalten können.

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