Gemüseessig

Gemüseessig gehört zu den Gärungsessigen und weist circa fünf Prozent Säure auf. Er zählt damit zu den milderen Essigsorten und eignet sich dadurch beispielsweise für Dressings, Suppen und Saucen.

Die unterschiedlichen Essigsorten unterscheiden sich durch verschiedene Herstellungsverfahren sowie der jeweils verwendeten Grundstoffe. Im Wesentlichen wird Essig auf zwei Arten hergestellt:

  • Gärung von Alkohol oder Zucker unter Nutzung von Essig-Bakterien für sogenannte Gärungsessige
  • Verdünnung oder Vermischung von Essig-Essenz

Gärungsessige unterscheiden sich im Kern in den verwendeten Grundstoffen voneinander. Zu ihnen zählen beispielsweise auch der Branntweinessig, Weinessig, Frucht- oder Obstessig, Molkenessig, Reisessig und der Honigessig.

Gemüseessig-Sorten

Die verschiedenen Varianten von Gemüseessig sind mit jeweils unterschiedlichen Gemüsesorten versetzt, die als Basis zur Herstellung dienen. Sie beeinflussen den Geschmack und oftmals auch seine Farbe. Für Gemüseessige kommen häufig folgende beliebten Gemüsesorten zum Einsatz:

  • Gurken
  • Möhren
  • Rote Bete
  • Spargel
  • Tomaten
  • Zwiebeln

Aromatisierter Gemüseessig

Bei aromatisiertem Gemüseessig handelt es sich um einen Ansatzessig, der das Aroma des jeweiligen Zusatzes angenommen hat. Um einen Aromaessig herzustellen, wird ein Basisessig mit der entsprechenden Zutat, beispielsweise Rote Bete, versetzt. So kann der Essig das jeweilige Aroma annehmen und den Geschmack beeinflussen. Als Basisessig wird dazu der Weinessig oder der Obstessig verwendet.

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