Gartenkresse

Gartenkresse kann vielfältig eingesetzt werden: Sie eignet sich sowohl zum Verfeinern von Salaten als auch mit Butter als Brotaufstrich. Gartenkresse zeichnet sich durch einen pikant-würzigen Geschmack aus und wächst in der Regel zwischen Juni und August.

Eigenschaften von Gartenkresse

Gartenkresse zählt zu den sogenannten einjährigen Pflanzen: Sie blühen in der Regel nur einen Sommer und sterben nach der Samenbildung ab. Der Anbau kann dabei nicht nur im Garten erfolgen: In den Wintermonaten wächst die krautige Pflanze auch in der Wohnung.

Zubereitungsmöglichkeiten von Gartenkresse

Am besten schmeckt Kresse, wenn sie frisch verzehrt wird. Wichtig ist, die Gartenkresse minimal über der Erde abzuschneiden. In der Regel genügen zwei Wochen nach der Aussaat bis die Pflanze geerntet werden kann. Gartenkresse wird für gewöhnlich zwischen 30 und 50 Zentimeter hoch und weist kahle Stängel auf, die sich oben verzweigen. Sie kann nach der Ernte auf das Butterbrot, in Frischkäse oder Quark gegeben werden.

Außerdem kann Gartenkresse stimmig zu folgenden Gerichten serviert werden:

  • In Suppen
  • Für Saucen
  • Zusammen mit Fleisch- oder Fischgerichten
  • Mit Nudeln
  • In Salaten

Wer Kräuteressig selbst herstellen möchte, kann die frische Gartenkresse auch zu Essig hinzugeben. Wichtig ist jedoch, die Kresse nicht mit anderen Kräutern zu mischen: Da sie einen ziemlich starken, dominierenden Eigengeschmack hat, werden die Aromen anderer Kräuter schnell überdeckt.

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