Fruchtschorle

Vor allem im Sommer erfreuen sich Fruchtgetränke, die mit Mineralwasser gemischt sind, großer Beliebtheit. Auch als Fruchtschorle bekannt, gelten die süßen Getränke als erfrischende Durstlöscher und sind daher in zahlreichen Geschmacksrichtungen erhältlich. Der Kohlensäuregehalt kann zwischen den einzelnen Sorten variieren, sodass sowohl Getränke mit viel als auch mit wenig Kohlensäure im Handel erhältlich sind. Zur wohl bekanntesten Fruchtschorlen zählt die Apfelschorle.

Zusammensetzung

Das Mischungsverhältnis zwischen Saft und Mineralwasser kann je nach Getränk stark variieren, wobei der Fruchtanteil entweder aus Fruchtsaftkonzentrat oder Direktsaft gewonnen wird. Bei Konzentrat handelt es sich um den Fruchtanteil, welcher zuvor aus dem fruchteigenen Wasser gelöst wurde. Bei der Abfüllung wird das Konzentrat erneut mit Wasser aufgefüllt. Mithilfe der richtigen Menge Konzentrat und weiteren Zusätzen, beispielsweise Aromen, lässt sich ein gleichschmeckendes Produkt herstellen. Bei Direktsaft handelt es sich hingegen um gepressten Saft, der mit fruchteigenem Wasser abgefüllt und pasteurisiert wird.

Sorten

Aufgrund der hohen Nachfrage füllen Getränkehersteller zahlreiche Schorle-Sorten bereits fertig ab. Neben der klassischen Apfelsaftschorle werden auch süße oder herbe Säfte mit Mineralwasser verdünnt, um diese bekömmlich zu machen. Oft werden verschiedene Fruchtsäfte zusätzlich miteinander vermischt, um neue Geschmacksrichtungen zu kreieren. Fruchtschorle kann aber auch nach Belieben selbst hergestellt werden. Dazu werden beliebige Saftsorten im eigenen Mischungsverhältnis mit stillem oder kohlesäurehaltigem Mineralwasser versetzt.

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