Fruchtgummi

Fruchtgummi und das mit ihm verwandte Weingummi gehören zu den beliebtesten Süßwaren. Es ist weich, elastisch und lässt sich lutschen oder kauen. Das durchscheinende Naschwerk zeichnet sich neben der spezifischen Konsistenz vor allem durch die Vielzahl der Farben und detailreichen Formen aus, in denen es angeboten wird. Ein bekannter Vertreter ist der in Deutschland Anfang des 20. Jahrhunderts entwickelte Gummibär, doch auch andere tier- oder fruchtförmige Erzeugnisse sind erhältlich.

Eine süße Mischung

Der Wassergehalt in Verbindung mit verschiedenen Verdickungsmitteln wie Gelatine, Pektin oder Gummi arabicum sorgt für die typische Konsistenz der Süßware. In der Regel wird Schweine- oder Fischgelatine verwendet, unter anderem für Vegetarier ist jedoch auch Fruchtgummi ohne Gelatine erhältlich. Hier kommt zum Beispiel modifizierte Stärke zum Einsatz. Wer auf Zucker verzichten möchte, kann auf zuckerfreies Fruchtgummi zurückgreifen. Während in Fruchtgummi unter anderem Zitronensäure zum Einsatz kommt, werden viele Weingummisorten mit säuerlichem Wein hergestellt.

Weitere Zutaten sind Fruchtsaftkonzentrate sowie künstliche oder natürliche Aromen, die die zahlreichen Geschmackssorten kreieren.

Möglich sind zum Beispiel:

  • Ananas
  • Himbeere
  • Limette
  • Orange
  • Zitrone
  • Erdbeere
  • Eukalyptus
  • Apfel
  • Banane
  • Pfirsich
  • Schwarze Johannisbeere
  • Brombeere
  • Rote Grütze
  • Cola
  • Birne
  • Rhabarber

Herstellung und Lagerung

Die vielfältigen Figuren der Gummibonbons entstehen durch eine Gießtechnik, bei der in Maistärke gedrückte Formen zum Einsatz kommen. In diese wird die flüssige Masse gefüllt, wo sie anschließend aushärtet. Pflanzliches Öl oder Bienenwachs sorgt für einen ansehnlichen Glanz und verhindert das Zusammenkleben. Alternativ wird die Süßigkeit in Kristallzucker gewendet und erhält so einen Überzug.

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