Fruchtessig

In der modernen Küche finden zahlreiche Sorten von Essig Verwendung, mit denen sich verschiedene Speisen geschmacklich individuell verfeinern lassen. Die Auswahl fällt mit heimischen Früchten wie Himbeeren, Tomaten, Äpfeln und exotischen Früchten wie Bananen entsprechend umfangreich aus. Aufgrund der hochwertigen Inhaltsstoffe zählt Fruchtessig zu den Feinkostprodukten.

Herstellung

Fruchtessig weist einen Säuregehalt von circa fünf Prozent auf und wird durch die Vergärung von Alkohol gewonnen. Dabei wird die alkoholhaltige Ausgangssubstanz mit der sogenannten Essigmutter, bei der es sich um eine Masse aus Essigsäurebakterien handelt, versetzt. Diese Bakterien wandeln unter der Zufuhr von Sauerstoff und Wärme den Alkohol schließlich in Essig um. Da die daraus resultierende Flüssigkeit anfangs einen sehr säuerlichen Geschmack aufweist, muss diese vor Fertigstellung über einen Zeitraum von mehreren Monaten reifen. Erst dann entwickelt Fruchtessig sein mildes Aroma. Im letzten Verarbeitungsschritt werden Schwebstoffe herausgefiltert und das Essig pasteurisiert, um ihn haltbar zu machen.

Serviervorschläge

Aufgrund des fruchtigen und milden Geschmacks sowie der vorhandenen Restsüße ist diese Essigvariante nicht nur unter Feinschmeckern, sondern auch allgemein sehr beliebt. Frucht- beziehungsweise Obstessige passen bestens zu Obstsalaten, Fischgerichten, Geflügel und Fruchtdesserts.

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