Forelle

Forellen zählen wie Lachse und Äschen zur Familie der Lachsfische. Nach ihrer jeweiligen Lebensweise und ihrem Verbreitungsgebiet lassen sich drei verschiedene Stammformen des beliebten Angel- und Speisefisches unterscheiden: Meerforellen, Seeforellen, Bachforellen.

Lebensweise von Forellen

Während es sich bei See- und Bachforellen um Süßwasserfische handelt, leben Meerforellen die meiste Zeit im Salzwasser. Lediglich das Laichen findet in angrenzenden Flüssen statt, weshalb Meerforellen auch als Wanderfische bezeichnet werden. Darüber hinaus lassen sich Forellen in Süßwasserteichen züchten.

Bachforellen sind mit durchschnittlich 25 bis 50 Zentimetern deutlich kleiner als See- und Meerforellen, die auf Längen von etwa 60 Zentimetern anwachsen können. Die Art Ihrer Ernährung hängt vom jeweiligen Lebensraum ab: Forellen, die im Süßwasser leben, fressen größtenteils Insekten, wohingegen im Salzwasser kleine Fische oder Krebstiere als Nahrungsquelle dienen.

Zubereitung von Forellen

Forellen lassen sich auf unterschiedliche Weise zubereiten: Meist werden sie in der Pfanne gebraten, im Backofen erhitzt, geräuchert oder gegrillt.

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