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Feldsalat

Bei Feldsalat handelt es sich um ein Wintergemüse, das auch Temperaturen bis zu minus 15 Grad Celsius übersteht. Die Haupterntezeit für den Salat liegt in den Monaten Oktober bis März. Die anspruchslose Pflanze lässt sich leicht anbauen und trägt je nach Region verschiedene Namen, wie Vogerlsalat, Nüsslisalat, Ackersalat oder Rapunzelsalat.

Robust beim Anbau, empfindlich bei der Lagerung

Die Pflanze zeigt sich zwar äußerst widerstandsfähig beim Anbau, nach der Ernte sollte das Wintergemüse jedoch möglichst schnell verzehrt werden, da es rasch zu welken beginnt. Eine Lagerung bei niedrigen Temperaturen, zum Beispiel im Kühlschrank, ist möglich, jedoch sollte dabei darauf geachtet werden, dass der Salat nicht luftdicht verpackt ist. Das sich ansonsten bildende Kondenswasser lässt den Feldsalat schnell verderben.

Hinweise für die Zubereitung

Vor der Verarbeitung sollte Feldsalat gründlich gewaschen werden. Zwischen den Blättern der einzelnen Rosetten bleiben häufig Erde und Sand zurück, daher empfiehlt es sich, den Salat in reichlich kaltes Wasser zu legen und zu schwenken. Anschließend sollten die Wurzeln entfernt und der Salat in einer Salatschleuder trockengeschleudert werden.

Feldsalat verfügt über einen intensiv-würzigen, nussigen Geschmack und hat einen knackigen Biss. Zu seinem unverwechselbaren Aroma passen kräftige Geschmacksnoten, zum Beispiel Nüsse oder Maronen, Käsesorten wie Blauschimmel oder Obst wie Äpfel und Orangen. Als Dressing eignet sich beispielsweise eine Vinaigrette aus Ölen und einem aromatischen Essig.

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