Erdnüsse

Die Erdnuss ist die Frucht der Erdnusspflanze, weshalb sie in der Botanik als Hülsenfrucht und nicht als Nuss bezeichnet wird. Da sie sowohl mit Erbsen als auch Bohnen verwandt ist, erklärt sich auch ihr englischer Name peanut (auf Deutsch: Erbsennuss).

Anbau und Ernte

Da die Erdnuss mit den spanischen Eroberern aus Mittel- und Südamerika nach Europa gebracht wurde, nennt man sie auch Spanische Nuss. Heute gilt China als der größte Produzent von Erdnüssen, gefolgt von Indien, Nigeria und den USA.

Die Erdnuss reift in der Erde, was auch der Grund für ihre deutsche Namensgebung ist. Am optimalsten gedeiht die Pflanze bei einer konstanten Temperatur von maximal 30 Grad Celsius, mehreren Sonnenstunden am Tag und einem zugleich gut bewässerten Boden.

Bei der Ernte wird die Pflanze samt Wurzeln aus der Erde genommen. Anschließend werden die Früchte von den Pflanzensträngen entfernt und getrocknet. Die meisten Erdnüsse, die zum Verzehr weiterverkauft werden, werden zudem samt Schale geröstet.

Weiterverarbeitung

Erdnüsse sind vielfältig verwendbar und aufgrund ihres zart-nussigen Geschmacks besonders beliebt. In gerösteter Form können sie pur verzehrt werden, sind jedoch auch als gesalzene oder karamellisierte (gebrannte) Varianten erhältlich. Oft stellen Erdnüsse auch einen Bestandteil des klassischen Studentenfutters dar.

Andere Erdnussprodukte sind:

  • Erdnussbutter
  • Erdnussöl
  • Erdnusseis
  • Erdnusscreme als Füllung von Schokolade
  • Erdnussflips

Erdnüsse können sowohl süß als auch herzhaft kombiniert werden. Sie passen gut zu Schokolade, werden aber auch als Paste oder in gerösteter Form bei der Zubereitung von Curry eingesetzt. In den USA ist die Kombination von Erdnussbutter und Marmelade auf Brot (peanut butter jelly sandwich) ein beliebter Teil des Frühstücks oder wird als Snack genossen.

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