Erbsen

Erbsen zählen zu den sogenannten Hülsenfrüchtlern und werden sowohl in Gerichten als auch in Tierfutter eingesetzt. Sie erreichen eine Wuchshöhe von bis zu zwei Metern, weswegen auf eine Rankhilfe nicht verzichtet werden kann.

    Das richtige Pflanzen von Erbsen

    Ein humusreicher Boden ist die ideale Grundvoraussetzung für das Anpflanzen von Erbsen: Damit die Hülsenfrucht gut gedeiht, ist darauf zu achten, dass es zu keiner Staunässe kommt. Davon abgesehen sind Erbsen jedoch verhältnismäßig anspruchslos, sodass bei der Standortwahl keine Sonnen- beziehungsweise Witterungsverhältnisse berücksichtigt werden müssen. Die Aussaat erfolgt in der Regel zwischen März und April.

    Erbsen verarbeiten und lagern

    Frische Erbsen müssen vor dem Verzehr stets aus den Hülsen entnommen werden. Im Anschluss sollten sie für zehn bis 15 Minuten in heißem Wasser garen. Damit Erbsen ihre intensive grüne Farbe behalten, empfiehlt es sich, ein wenig Zucker ins Kochwasser zu geben.

    Frische Erbsen können in ein feuchtes Tuch eingewickelt und dadurch einige Tage aufbewahrt werden. Die Samen sollten hierbei allerdings nicht aus den Hülsen entfernt werden. Tiefgekühlte Erbsen sind hingegen mehrere Monate im Gefrierfach haltbar.

    Rezepte mit Erbsen

    Erbsen stellen eine beliebte Beilage zu zahlreichen Gerichten dar: Sie werden beispielsweise gerne mit Fleischgerichten und Kartoffeln kombiniert. Doch auch in Nudelgerichten mit einer Käse-Sahne-Sauce werden die Hülsenfrüchte oftmals eingesetzt.

    Weitere Rezepte, die Erbsen beinhalten, sind die folgenden:

    • Erbsensuppe
    • Avocado-Erbsen-Salat
    • Erbsencreme
    • Erbsentarte
    • Fischgerichte mit Erbsen

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