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Endivie

Die Endivie gehört zur Gattung der Wegwarten, womit beispielsweise der Chicorée verwandt ist. Ihre Blütezeit ist von Juli bis Oktober, deshalb gehört sie zu den Spätsommersalaten. Durch den Anbau in Gewächshäusern ist sie aber ganzjährig erhältlich. Ursprünglich kommt sie aus den Mittelmeergegenden.

Eigenschaften

Die Endivie ist ein Blattgemüse, das als leicht bitter und herb im Geschmack beschrieben wird. Die Pflanze erreicht im blühendem Zustand eine Höhe von circa 30 bis 70 Zentimetern - manchmal wächst sie sogar bis zu über einem Meter. Anders als zum Beispiel Kopfsalat, bildet die Endivie keine geschlossenen Salatköpfe, sondern Rosetten aus dicken Blättern. Diese sind innen eher gelblich gefärbt und werden nach außen hin immer grüner.

Bekannt sind vor allem zwei Arten von Endivien:

  • Der Eskariol mit glatten Blättern.
  • Frisée mit krausen Blättern.

Verwendung

Die Endivienblätter werden zumeist roh als Salat verzehrt. Sie können aber auch warm zubereitet werden, wie zum Beispiel Spinat oder Mangold. Beliebt ist es beispielsweise, klassisches Kartoffelpüree mit den herben Blätter zu verfeinern.

Die Endivie ist empfindlich und wird schnell welk. Deshalb sollte sie zügig nach dem Einkauf verzehrt werden. Am besten halten sich Endivie, wenn sie in ein feuchtes Tuch eingewickelt und im Gemüsefach des Kühlschranks gelagert wird.

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