Eier

Eier werden nicht nur als eigenständige Mahlzeit oder Snack verzehrt, sondern auch zum Kochen oder Backen verwendet. Sie können dabei sowohl hinsichtlich der Haltungsform als auch der Güte- und Gewichtsklasse unterschieden werden.

Kategorisierung von Eiern nach Haltungsform

Auf jedes Ei ist ein spezifischer Erzeugungscode gedruckt, dessen erste Ziffer Auskunft über die entsprechende Haltungsform der Hühner gibt. Grundsätzlich lassen sich innerhalb der EU die Ziffern 0 bis 3 finden:

  • 0 = Freilandhaltung mit ökologisch angebautem Futter (Bio-Eier)
  • 1 = Freilandhaltung
  • 2 = Bodenhaltung
  • 3 = Kleingruppenhaltung (Legebatterien)

Für die Kategorisierung der Eier in unterschiedliche Haltungsformen werden strenge Vorschriften berücksichtigt: So spielen unter anderem die Besatzdichte und die genaue Position der Auslauffläche eine entscheidende Rolle. Die Buchstaben im Erzeugungscode geben dabei das genaue Herkunftsland an.

Die Güte- und Gewichtsklassen

Grundsätzlich lassen sich Eier in zwei verschiedene Güteklassen (A und B) einteilen. Die Kategorisierung richtet sich nach bestimmten Qualitätsmerkmalen, die in den europäischen Vermarktungsformen für Eier festgehalten sind. Darunter fallen unter anderem Kriterien wie die Sauberkeit, Form oder Konsistenz des Eies. Davon abgesehen sind Eier in vier verschiedenen Gewichtsklassen erhältlich:

  • XL: > 73 g
  • L: zwischen 63 und 73 g
  • M: zwischen 53 und 63 g
  • S: < 53 g

Zubereitungsarten von Eiern und Eiergerichte

Eier werden bevorzugt gekocht oder als Spiegel- beziehungsweise Rührei verzehrt. Darüber hinaus existieren zahlreiche Speisen, deren Hauptkomponente Eier darstellen:

  • Eierstich
  • Pfannkuchen
  • Eiersalat
  • Zahlreiche Saucen wie beispielsweise Mayonnaise und Sauce Hollandaise

Auch als Backzutat, Binde- oder Lockerungsmittel werden Eier häufig verwendet.

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