Eichblattsalat

Eichblattsalat gehört zu den Pflücksalaten und ist ein Verwandter des Kopfsalats und der Endivie. Seinen Namen verdankt er der Beschaffenheit der Blätter, die in ihrer Form an Eichenlaub erinnern. Der Eichblattsalat zeichnet sich durch einen leicht nussigen Geschmack und knackige, saftige Stiele aus. Er ist sowohl in grüner als auch in rötlicher Färbung erhältlich, wobei die bekannteste Sorte der „Red Salad Bowl“ ist, ein Eichblattsalat mit sehr großem Kopf.

Der Salat ist auch unter dem Namen „Amerikanischer Pflücksalat“ bekannt, da er seinen Ursprung in den USA hat. Mittlerweile wird er auch im europäischen Raum kultiviert, insbesondere in Italien, Spanien und Frankreich.

Anbau und Lagerung

Da der Salat frostempfindlich ist, hat er im Freilandanbau erst ab Juni bis Ende September Saison. Ganzjährig ist Eichblattsalat aus Treibhauszucht erhältlich.

Eichblattsalat welkt schnell und sollte deswegen zeitnah verbraucht werden. Bei der Aufbewahrung empfiehlt es sich, das Gemüse locker in ein feuchtes Tuch einzuschlagen. Der ideale Ort ist das Gemüsefach des Kühlschrankes. Frischen Eichblattsalat kann man daran erkennen, dass die Blätter prall wirken. Lagert der Salat bereits zu lange, kann sich die Schnittfläche des Strunks bräunlich färben.

Eichblattsalat in der Küche

Aufgrund des intensiven Aromas lässt sich Eichblattsalat gut mit anderen milden Salatsorten wie Kopfsalat kombinieren. Er harmoniert hervorragend mit kräftigen Dressings und Zutaten wie Ziegen- oder Schafskäse, Pilzen und Fisch.

Da Eichblattsalat schnell welkt, sollte er direkt nach dem Anmachen mit dem Dressing verzehrt werden.

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