Dill

Dill ist ein Doldenblütler und findet bereits seit dem Altertum als Gewürz- und Heilpflanze Verwendung. Ursprünglich stammt das Kraut aus Vorderasien, wird aber schon seit Jahrtausenden auch in Mitteleuropa kultiviert. Dill ist klimatisch wenig anspruchsvoll und gedeiht auch in Deutschland problemlos. Er kann sowohl im Gewächshaus als auch im Freiland angebaut werden. Beim Anbau im heimischen Garten sollte jedoch beachtet werden, dass der Boden locker ist, da Dill verdichtetes Erdreich nicht verträgt. Auch Staunässe hemmt das Wachstum der Pflanze.

Dill als Gewürz

Dill wird auch als Gurkenkraut bezeichnet, da er zum einen in der Nachbarschaft von Gurken gedeiht und sich zum anderen hervorragend als Gewürz für Speisen mit Gurken eignet. Dill findet häufig in Salaten als Gewürz Verwendung, sorgt aber auch häufig für die besondere Note in Saucen auf Joghurt- oder Quarkbasis. Häufig wird das Kraut außerdem zum Würzen von Fleisch- und Fischgerichten verwendet. Auch in Marinaden ist Dill ein wichtiger Bestandteil der Würze. Saure Gurken sind darüber hinaus in Form von Salz-Dill-Gurken als Delikatesse beliebt. Dill kann sowohl getrocknet als auch frisch als Gewürz verwendet werden. Tiefgefroren ist das Kraut ebenfalls erhältlich.

Weitere Verwendung von Dill

Aus dem Doldenblütler lassen sich mittels Destillationsverfahren ätherische Öle gewinnen, die beispielsweise bei der Herstellung alkoholischer Spezialitäten Verwendung finden. Auch Dillsamen werden bei der Spirituosenherstellung, zum Beispiel von Aquavit, eingesetzt.

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