Chicorée

Die Dunkelheit liebende Salatsorte zeichnet sich durch ihr charakteristisches, leicht bitteres Aroma aus und ist deshalb nicht jedermanns Geschmack. Das Gemüse zählt zur Familie der Korbblütler, wobei es sich bei Chicorée selbst um den Spross der Zichorienwurzel handelt. Da dessen zapfenförmigen Austriebe und deren bitterer Geschmack ursprünglich in Belgien entdeckt wurden, ist Chicorée auch heute noch vielerorts unter der Bezeichnung „Brüsseler Salat“ bekannt.

Ernte

Um Chicorée zu ziehen, wird im Spätherbst die Pflanze geerntet und dessen Wurzel über den Winter kühl gelagert. In Erde oder in speziellem, nährstoffhaltigem Wasser bringt die Wurzel schließlich die eigentlichen Austriebe, den Chicorée, hervor. Saison hat die die zartblättrige Sprosse zwischen Mai und Oktober.

Verarbeitung

Aufgrund der leichten Bitterkeit eignet sich die Chicorée-Sprosse ideal als Rohkostsalat. Äpfel, Rosinen, Orangen und Mandarinen verleihen dem Salat eine angenehme Süße, die sehr gut mit der bitteren Basis korrespondiert. Alternativ werden die Blätter gedünstet oder mit Käse überbacken. Zum Dippen allerlei Soßen eignen sie sich ebenfalls. Zur Verarbeitung wird lediglich der Salatstrunk abgeschnitten und die Blätter kurz unter fließendem Wasser abgespült.

Lagerung

Bei Sonnenlicht verfärbt sich Chicorée und wird schnell ungenießbar. Daher empfiehlt sich die Lagerung in feuchtem Küchenpapier im Kühlschrank. Frische Exemplare zeichnen sich durch einen festen Kopf und weiß bis goldgelb gefärbte Blätter aus.

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