Champignons

Zuchtchampignons sind das ganze Jahr über im deutschen Handel erhältlich und stammen aus Ländern wie Frankreich oder Deutschland. Der weiße Champignon trägt in Deutschland den Namen Zweisporiger Egerling, ist unter dieser Bezeichnung jedoch nahezu unbekannt und gehört zur Gruppe der Blätterpilze. Erst im Laufe des 20. Jahrhunderts ist es gelungen, den wilden Pilz zu züchten und somit als erschwingliches Lebensmittel im Handel zu etablieren. Neben dem weißen Champignon gibt es als Variante den Braunen Egerling: Dieser schmeckt aromatischer als der weiße Champignon, ist jedoch auch etwas teurer.

Optimale Wachstumsbedingungen bieten feuchte und vor der Sonne geschützte Umgebungen. So ist der wild wachsende Champignon auf schattigen Weiden- und Wiesenabschnitten zu finden. Die Zuchtvariante gedeiht am besten in dunklen und kühlen Umgebungen wie Kellern oder Stollen. Beim Sammeln von wildwachsenden Champignons besteht Verwechslungsgefahr mit ungenießbaren und giftigen Varianten wie dem Karbol-Champignon. Pilze sollten deswegen stets ausschließlich unter Anleitung eines Experten gesammelt werden.

Zubereitung von Champignons

Vor der Zubereitung sollten Champignons nicht gewaschen, sondern lediglich abgebürstet werden. Andernfalls saugt sich der Pilz mit Wasser voll, was beispielsweise beim Anbraten dazu führen kann, dass das Pilzfleisch zäh wird. Champignons lassen sich sehr vielfältig zu Mahlzeiten wie Suppen zubereiten und mit weiteren Beilagen sowie Fleisch oder Fisch kombinieren. So können sie

  • gekocht,
  • angebraten,
  • frittiert,
  • gedünstet oder auch
  • geschmort werden.

Pilze harmonieren allgemein sehr gut mit Zwiebeln und Knoblauch, darüber hinaus runden Gewürze und Kräuter wie Thymian, Rosmarin oder Petersilie das Eigenaroma besonders gut ab.

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