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Champagner

Champagner gilt als besonders edler Tropfen unter den Schaumweinen: Mit dem luxuriösen Getränk werden festliche Anlässe auf angemessene Weise gewürdigt.

Im Gegensatz zur Produktion von Sekt finden bei der Champagner-Herstellung zwei alkoholische Gärungen statt. Zudem muss der Schaumwein verschiedene Voraussetzungen erfüllen, damit er unter der Bezeichnung Champagner angeboten werden darf. So werden lediglich Trauben aus dem Weinbaugebiet Champagne in Frankreich verwendet, deren Anbau, Auslese und weitere Verarbeitung speziellen Vorschriften unterliegen. Die wichtigsten Rebsorten für Champagner sind: Pinot Noir, Pinot Meunier und Chardonnay.

Herstellung von Champagner

  1. Auslese der Trauben von Hand
  2. Pressen der Trauben zu Most
  3. Alkoholische Gärung des Mosts Erzeugung des Grundweins
  4. Assemblage (Zusammenstellung) unterschiedlicher Grundweine
  5. Zweite Gärung (in der Flasche) durch Zugabe von Zucker und Hefe
  6. Rütteln des Champagners Die Hefe setzt sich im Flaschenhals ab
  7. Degorgieren im Eisbad Entfernung der gefrorenen Hefe
  8. Dosage Auffüllen der Flasche mit Flüssigkeit (zum Beispiel mit der Süßreserve des Grundweins oder Süßwein)
  9. Verkorkung der Flasche Fixierung des Korkens durch Muselet (Drahtgeflecht) oder Agraffe (Metallbügel) und Champagnerdeckel

Haltbarkeit des Champagners

Champagner hat – auch in der verkorkten Flasche – nur eine begrenzte Haltbarkeit. Zum einen liegt das an der Kohlensäure, die sich mit der Zeit verringert, zum anderen ist seine gewünschte Entwicklung nach dem Degorgieren abgeschlossen. Das heißt, dass der Schaumwein seine optimale Reife bereits bei der Auslieferung erreicht hat. 

Je nach Qualität des Champagners ist das Getränk danach noch etliche Jahre genießbar. Um den Verbrauchern einen Anhaltspunkt zu bieten, geben einige Champagnerhäuser das Datum des Degorgierens auf dem Etikett an.

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