Brühwürfel

Eine Alternative zu Brühepulver sind Brühwürfel, die den Vorteil bieten, dass sie bereits vorportioniert sind. Somit lassen sie sich gemäß den Angaben auf der Produktverpackung im entsprechenden Mischungsverhältnis zu Wasser, Sahne oder einer anderen Grundlage Speisen hinzufügen, um diese geschmacklich abzurunden. Ein weiterer Vorteil ist, dass nicht zuerst eine Brühe aus Gemüse oder Fleisch gekocht werden muss, um Gerichten wie Suppe oder Eintöpfen eine besondere Geschmacksnote zu verleihen. Auf diese Weise kann Zeit beim Kochen eingespart werden. Brühwürfel sind darüber hinaus verhältnismäßig lange haltbar und können im Küchenschrank aufbewahrt werden.

Zusammensetzung und Herstellung

Die meisten Brühwürfel-Varianten bestehen aus Zutaten wie Salz, Kräutern wie Petersilie, Anteilen von Gemüse, Öl, Zucker und Hefeextrakt. Darüber hinaus finden sich jedoch auch Alternativen, die beispielsweise ohne Palmöl oder Hefe hergestellt werden. Anders als körniges Brühepulver werden Brühwürfel quaderförmig gepresst, was zusätzlich Bindemittel als Bestandteil notwendig macht, damit die Würfel ihre Form behalten.

Geschmacksvarianten

Brühwürfel sind in bestimmten Geschmacksnoten erhältlich. So wird allgemein zwischen Gemüse- und Fleischbrühe unterschieden. Bei den Fleischbrühen sind Hühner- und Rinderbrühe beliebte Sorten. Geschmacklich zeichnet sich Rinderbrühe durch ein verhältnismäßig kräftiges Aroma aus. Auch für die Zubereitung von Fischgerichten lassen sich Gemüsebrühwürfel verwenden. Eine Alternative für einen würzigen Sud stellt Fischfond dar, der im Handel bereits fertig in Gläser abgefüllt erhältlich ist. Für Wildgerichte werden auch andere Fonds angeboten.

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