Braeburn

Braeburn ist ein Kulturapfel, der ursprünglich aus Neuseeland stammt und vermutlich durch Zufall aus den Sorten Lady Hamilton und Cox Orange entstand. Seit den 1990er-Jahren wird der Herbstapfel landwirtschaftlich kultiviert, hauptsächlich in den USA und Neuseeland, aber auch in Südeuropa und Deutschland. Für den Anbau im privaten Bereich ist er allerdings ungeeignet.

Farbe und Geschmack

Braeburn ist ein mittelgroßer Apfel, dessen Fruchtfleisch besonders fest und dadurch knackig ist. Im Geschmack zeichnet er sich durch ein süß-herbes Aroma mit wenig Säure aus, was den Apfel in Deutschland sehr beliebt macht. Die Grundfarbe des Braeburns ist gelblich-grün, während die Deckfarbe ein intensives Ziegelrot besitzt. Braeburn hat eine lange Vegetationsperiode und gilt als spät reifend. Im Handel ist der Apfel deswegen erst ab Oktober und dann bis Mai erhältlich.

Lagerung von Braeburn Äpfeln

Aufgrund des festen Fruchtfleisches lassen sich Äpfel der Sorte Braeburn besonders gut lagern. Als ideal für die lange Aufbewahrung gelten Temperaturen um die vier Grad Celsius, sodass sich die Lagerung im kalten Keller oder Gemüsefach empfiehlt. Bei Zimmertemperatur sind Braeburn Äpfel ungefähr eine Woche haltbar. Dabei sollten sie nicht im Obstkorb neben anderen Früchten liegen: Äpfel produzieren das Gas Methylen, welches den Reifeprozess von beispielsweise Bananen beschleunigt.

Der Braeburn in der Küche

Der Braeburn ist aufgrund seines saftigen Aromas und der knackigen Konsistenz sehr gut für den puren Verzehr als Tafelapfel geeignet. Darüber hinaus lässt er sich wie die meisten Apfelsorten für typische Gerichte verwenden wie:

  • Obstsalat
  • Apfelstrudel
  • Apfelmus

Aus Braeburn wird ebenfalls Apfelsaft hergestellt.

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