Borretsch

Borretsch ist auch unter Bezeichnung Gurkenkraut bekannt und stammt ursprünglich aus dem Mittelmeerraum. Im Mittelalter gelangte das Kraut nach Europa und ist seitdem wildwachsend vor allem auf sonnigen und windgeschützten Wiesenabschnitten zu finden. Den Namen Gurkenkraut verdankt die Pflanze dem Geschmack, der dem Aroma von Gurken sehr ähnlich ist. Aus diesem Grund eignet sich Borretsch unter anderem sehr gut für die Zubereitung von Salaten. Dazu werden die Blätter der Pflanze verwendet, die eine raue Oberfläche aufweisen. Auch beim Einlegen von Gurken findet das Kraut häufig Verwendung.

    Borretsch lässt sich auch selbst im Garten anpflanzen: Hierzu sollte die Saat etwa Anfang März in einem Frühbeet ausgebracht werden. Die Samen sollten nur mit wenig Erde bedeckt werden. Nach ungefähr vier Wochen können die Pflanzen in den Garten umgesetzt werden.

    Merkmale

    Borretsch ist ein einjähriges Gewächs, das etwa in der Zeit von Mai bis Juli blüht. Die Blüten zeichnen sich durch ihre Sternform und eine kräftige Blaufärbung aus. Borretsch wächst bis zu 80 Zentimeter hoch und benötigt feuchte Böden, um optimal gedeihen zu können.

    Wozu passt Borretsch?

    Borretsch eignet sich aufgrund des frischen Geschmacks vor allem zur Verfeinerung von Fisch- und Gemüsegerichten. Außerdem ist das Kraut eine der Zutaten der sogenannten Frankfurter Grünen Sauce.

    Darüber hinaus passt Gurkenkraut zu:

    • Eiern
    • Kartoffelgerichten
    • Quarkzubereitungen

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