Birnen

Die Pflanzengattung der Birnen zählt zu den Kernobstgewächsen und ist in Nordafrika, Europa und Asien verbreitet. Ihre genießbaren Früchte (= Kultur-Birnen) erfreuen sich sowohl in roher Form als auch weiterverarbeitet, zum Beispiel als Kompott oder zu Spirituosen gebrannt, großer Beliebtheit. Darüber hinaus werden einige Birnbäume wie Beech Hill und die Weidenblättrige Birne vornehmlich zur Zierde angebaut.

In Deutschland existieren um die 700 Birnensorten, weltweit beträgt die Sortenzahl etwa über 5.000. Auf Wochenmärkten und im Supermarkt finden sich in der Regel Tafelbirnen, also Obst, das für den direkten, rohen Verzehr gedacht ist.

Bekannte Sorten von Tafelbirnen

  • Williams Christ
  • Gute Luise
  • Abate Fetel
  • Conference
  • Clapps Liebling
  • Köstliche aus Charneux
  • Nashi

Dörr-, Most- und Kochbirnen

Sorten wie die Gute Luise eignen sich auch für die Weiterverarbeitung zu Dörrbirnen. Das getrocknete Obst weist eine Restfeuchtigkeit von ungefähr 20 Prozent auf und lässt sich auf unterschiedliche Weise verwenden. So spielt es etwa bei der Zubereitung von Früchte- und besonders Birnenbrot eine große Rolle. Zudem kann das Obst in Spirituosen eingelegt werden.

Einige Dörrbirnen, zum Beispiel die Palmisch- und Karcherbirnen, werden außerdem als Most- und Brennbirnen verwendet, um Fruchtsäfte, Obstweine und -brände herzustellen.

Zu den Kochbirnen zählen größtenteils alte Sorten wie die Gieser-Wildeman-Birne, deren Früchte klein ausfallen und weniger Süße aufweisen als moderne Tafelbirnen. Oft bilden Kochbirnen den Ursprung dieser neuen Sorten.

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