Beifuß

Beifuß wird als Gewürz sowohl in frischer Form als auch getrocknet und gerebelt eingesetzt.

Er eignet sich zum

  • Kochen,
  • Braten und
  • Backen.

Beifuß verfügt über einen würzigen Geschmack mit leicht bitterer Note und ist vielseitig einsetzbar. Dabei findet er unter anderem bei der Aromatisierung von fettreichen Speisen, aber auch zum Abschmecken von Gemüse, Saucen und Salaten beziehungsweise Dressings Verwendung. Besonders beliebt ist Beifuß bei der Zubereitung klassischer Gänsebraten.

Aussehen und Ernte

Beifuß ist in Deutschland unter diversen Namen bekannt und wird unter anderem wie folgt bezeichnet:

  • Johanniskraut
  • Wilder Wermut
  • Besen- oder Fliegenkraut

Die Heimat der wild wachsenden Pflanze liegt in Europa und Asien – mittlerweile wird Beifuß jedoch weltweit angebaut. Charakteristisch sind seine grünen, gezackten Blätter, die auf der Unterseite mit feinen Härchen überzogen sind und daher einen silbrigen Schimmer zeigen. Beifuß wächst bis zu zwei Meter hoch und gehört zur Familie der Korbblütler, zu der auch

  • Chicorée,
  • Kopfsalat und
  • Schwarzwurzel zählen.

Die Blütezeit von Beifuß umspannt grob den Zeitraum von Juli bis September, geerntet wird er bis in den Oktober.

Verwendung in Küche und Industrie

Zum Kochen werden die Rispen beziehungsweise die noch ungeöffneten, also vor der Blüte geernteten, Blütenkörbe verwendet. Die Blätter eignen sich hingegen kaum zur Speisenzubereitung, da sie einen sehr bitteren Geschmack haben. Zusätzlich wird Beifuß aufgrund der enthaltenen ätherischen Öle zur Herstellung von Parfüms eingesetzt.

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