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Unsere Ausbilder in der Zentrale stellen sich vor

Damit ihr noch ein wenig mehr über die Ausbildung bei real erfahrt, stellen sich hier einige unserer Ausbilder/-innen aus dem Zentralbereich vor. Sie berichten von ihrem eigenen beruflichen Werdegang, von ihrer Arbeit als Ausbilder, von ihrer Motivation und sie geben euch einige persönliche Tipps.

Agnes Jansen     Qualitätsmanagement Märkte
Im Unternehmen seit: März 2006     |     Ausbilder seit: ca. 8 Jahren     |     Ausbildung im Unternehmen: nein

Warum sind Sie neben Ihrem Beruf auch Ausbilder geworden?

Ab meinem 16. Lebensjahr habe ich nebenbei in der Gastronomie gearbeitet. Bei dieser Tätigkeit habe ich sehr viele Kollegen kennengelernt. Dabei wurde ich von einigen zum Teil falsch bzw. unzureichend angelernt. So wurde mir früh bewusst, dass die Ausbildung eine wirklich verantwortungsvolle Aufgabe ist. Als ich dann selbst einige Mitarbeiter einarbeiten durfte, wusste ich, was ich besser machen kann. Diese Aufgabe hat mir immer sehr viel Spaß gemacht.

Als sich mir die Gelegenheit bot, während meines Studiums einen Ausbilderschein zu machen, habe ich diese natürlich sofort genutzt..

Was macht Ihnen besonderen Spaß am Umgang mit Auszubildenden?
Für mich ist es immer wieder eine positive Erfahrung, junge Menschen während der Ausbildung begleiten zu können und deren Erfolgserlebnisse und Entwicklungen mitzuerleben. Ich kümmere mich und versuche, die Ausbildung mit der Unterstützung meiner Kollegen lehrreich und abwechslungsreich zu gestalten und an die Bedürfnisse der Azubis anzupassen. Das macht mir und hoffentlich auch unseren Auszubildenden Spaß und führt zu einem erfolgreichen Abschluss.

Antonio Tegas     Bau-Einrichtung Technischer Einkauf
Im Unternehmen seit: 1997 (Metro Group), 2011 (real)     |     Ausbilder seit: 2011     |     Ausbildung im Unternehmen: nein

Warum sind Sie neben Ihrem Beruf auch Ausbilder geworden?
Ich möchte Berufsstartern Unterstützung und einen Einblick geben, welche vielfältigen Aufgaben die Ausbildungsberufe bei real mit sich bringen.

Was macht Ihnen besonderen Spaß am Umgang mit Auszubildenden?
Es macht mir Spaß, auf die Auszubildenden einzugehen und herauszufinden, wie ich ihnen helfen kann, Neues zu erlernen oder vorhandenes Wissen zu vertiefen/intensivieren.

Welchen Tipp haben Sie für junge Menschen, die ins Berufsleben starten wollen?
Offen für neue Dinge sein und motiviert an diesen Lebensabschnitt herangehen. Eine gute, solide Ausbildung ist die Grundvoraussetzung für die weitere berufliche Laufbahn.

Carina Prietz     Personal & Soziales
Im Unternehmen seit: 01.08.2009     |     Ausbilder seit: Juni 2013     |     Ausbildung im Unternehmen: ja

Warum sind Sie neben Ihrem Beruf auch Ausbilder geworden?
Ich war bis Januar 2014 im Bereich Personalentwicklung tätig, habe dort in der Abteilung die Azubis betreut und war für die zentrale Betreuung/Koordination der Ausbildung im Vertrieb zuständig.

Was macht Ihnen besonderen Spaß am Umgang mit Auszubildenden?
Besonders viel Spaß macht mir, mit den unterschiedlichsten Charakteren zusammen zu arbeiten, die Entwicklung der Azubis im Laufe ihrer Ausbildung zu beobachten und zu fördern sowie sie beim Start ins Berufsleben zu unterstützen.

Welchen Tipp haben Sie für junge Menschen, die ins Berufsleben starten wollen?
Immer aufgeschlossen sein und keine Scheu zeigen. Wer fragt, ist interessiert an der Arbeit – und dumme Fragen gibt es nicht!

Jörg Jankowitsch     Abteilungsleiter IT-Security & Ausbilder im IT-Bereich
Im Unternehmen seit: 1986     |     Ausbilder seit: Januar 2000     |     Ausbildung im Unternehmen: ja

Engagement als Ausbilder

Als ehrenamtlicher Prüfer für die IT-Berufe bei der IHK Mittlerer Niederrhein tätig sowie Vorsitzender eines Prüfungsausschusses in Mönchengladbach.

Was macht Ihnen besonderen Spaß am Umgang mit Auszubildenden?

Zum einen vermittelt mir der Umgang mit den Auszubildenden einen anderen, neuen Blickwinkel. Zum anderen verstärkt das die Notwendigkeit, selber immer "auf dem aktuellen Stand" zu bleiben. Zusätzlich macht es mir einfach Freude Wissen zu vermitteln.  

Welchen Tipp haben Sie für junge Menschen, die ins Berufsleben starten wollen?

Meine Tipps wären: Bitte vorher ausgiebig über in Frage kommende Berufe informieren. Bei der Auswahl der Ausbildungsberufe sollte den eigenen Interessen gefolgt werden. In der Ausbildung so viel wie möglich lernen, damit man später für die Ausübung gerüstet ist.

Was ist Ihr persönliches Erfolgsrezept?

Für einen guten Start ins Berufsleben, empfehle ich den Schüler-/innen vorab lernen, lernen und nochmals lernen. In ihrer Ausbildung sollten die Azubis Verantwortung übernehmen und insgesamt kollegial agieren, also miteinander und nicht gegeneinander arbeiten. Wichtig ist jedoch auch sich nicht "verbiegen" zu lassen und sich selbst treu zu bleiben.

Michael Seider     Website Management
Im Unternehmen seit: 1998     |     Ausbilder seit: Kann ich nicht beantworten     |     Ausbildung im Unternehmen: ja

Warum sind Sie neben Ihrem Beruf auch Ausbilder geworden?
Um Lehrinhalte an Auszubildende zu vermitteln und Fachwissen zu transportieren bzw. Interesse für den jeweiligen Fachbereich zu wecken.

Was macht Ihnen besonderen Spaß am Umgang mit Auszubildenden?
Fachwissen zu transportieren und zu erfahren, wie die Azubis dies umsetzen bzw. verwenden.

Welchen Tipp haben Sie an junge Menschen, die ins Berufsleben starten wollen?
Spaß und Freude am Beruf zu haben und sich diese auch durch negative Erfahrungen nicht nehmen zu lassen.

Angelika Mühlen     Assistentin
Im Unternehmen seit: August 1983     |     Ausbilder seit: 1993     |     Ausbildung im Unternehmen: Ja, bei allkauf

Warum sind Sie neben Ihrem Beruf auch Ausbilder geworden?

Weil ich so auch mit meiner Arbeit maßgeblich dazu beitragen kann, dass die Auszubildenden den „Spaß an der Arbeit“ nicht verlieren, indem ich immer versuche, abwechslungsreiche Ausbildungsinhalte zu vermitteln.

Welchen Tipp haben Sie für junge Menschen, die ins Berufsleben starten wollen?

Vertraue auf deine Stärken und arbeite an Deinen Schwächen. Verliere nie den Glauben an Dich. Wer genug Ausdauer besitzt, hat das Ziel fast erreicht!

Was ist Ihr persönliches Erfolgsrezept?

Versuche immer nach dem Motto zu leben „Das Glas ist halb voll und nicht halb leer“. Verliere nie Deinen Humor, es fängt damit an, dass man die eigene Person nicht immer so ernst nimmt.

Warum ist für Sie das Arbeiten im Handel so spannend?

Weil der Handel eine Branche ist, die von schnell wechselnden Themen und saisonalen Trends geprägt ist. Die Arbeit ist auch nach 36 Jahren immer noch spannend, da ist kein Tag wie der andere. Man wird zwar immer wieder vor neue Herausforderungen gestellt, aber an diesen wächst man auch.

 

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