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Unsere Ausbilder im Markt stellen sich vor

Damit ihr noch ein wenig mehr über die Ausbildung bei real erfahrt, stellen sich hier einige unserer Ausbilder/-innen aus dem Vertriebsbereich vor. Sie berichten von ihrem eigenen beruflichen Werdegang, von ihrer Arbeit als Ausbilder, von ihrer Motivation und sie geben euch einige persönliche Tipps.

Blerina Mema     Teamleitung Verwaltung / Warenwirtschaft
Im Unternehmen seit: 01.06.2001     |     Ausbilder seit: 2005     |     Ausbildung im Unternehmen: ja

Warum sind Sie neben Ihrem Beruf auch Ausbilder geworden?
Weil mir die Ausbildung bei real selber geholfen hat und mir wichtig ist, für Nachwuchs an Fachkräften zu Sorgen.

Was macht Ihnen besonderen Spaß am Umgang mit Auszubildenden?
Die Entwicklung der Auszubildenden zu sehen von Anfang bis Ende der Ausbildung und das nicht nur fachlich.

Welchen Tipp haben Sie an junge Menschen, die ins Berufsleben starten wollen?
Die Ausbildung von Anfang an ernst nehmen und es als Chance zu sehen um im Leben was zu erreichen.

Susanne Heinß     Trockensortiment
Im Unternehmen seit: Dezember 1990     |     Ausbilder seit: Januar 1994     |     Ausbildung im Unternehmen: ja

Warum sind Sie neben Ihrem Beruf auch Ausbilder geworden?
Warum sollte man die Möglichkeit nicht nutzen eigenes, ausgezeichnetes Handelswissen weiter zu geben und anderen zum Erfolg verhelfen?

Was macht Ihnen besonderen Spaß am Umgang mit Auszubildenden?
Die "ungebrannte Lebenssicht" junger Leute, die Ideen ohne Betriebsblindheit.

Welchen Tipp haben Sie für junge Menschen, die ins Berufsleben starten wollen?
Seien Sie offen, lernen Sie alles, was Sie lernen können - das kann Ihnen niemand nehmen. Lernen Sie, Rückschläge nicht als personelles Versagen, sondern als Erfahrung zu verstehen und lernen Sie daraus.

Petra Weighardt     Verwaltung
Im Unternehmen seit: 10.12.1990     |     Ausbilder seit: 1995     |     Ausbildung im Unternehmen: nein     |     "Beste Ausbilderin 2010"

Warum sind Sie neben Ihrem Beruf auch Ausbilder geworden?
Die Idee kam mir nicht allein, ich bin von meinem damaligen Geschäftsleiter angesprochen worden und brauchte dafür keine Bedenkzeit, dass ich dieses Amt übernehmen möchte. Für die Jugend kann viel getan werden und dazu gehört eine gute Ausbildung. Ich wollte dies mit beeinflussen... und habe es nie bereut.

Was macht Ihnen besonderen Spaß am Umgang mit Auszubildenden?
Ich finde die Entwicklung der Jugendlichen in den 3 Ausbildungsjahren genial mit anzusehen und zu fördern. Wir sollten weniger über die Jugend stöhnen oder meckern, dass früher alles besser war, sondern ihnen zuhören, mit ihnen sprechen, ihnen Vertrauen schenken und gemeinsam an ihrer Zukunft arbeiten! Das ist mein Motto! ich bin gern mit Jugendlichen zusamen, dass hält jung. :)

Welchen Tipp haben Sie für junge Menschen, die ins Berufsleben starten wollen?
Einfach nur: „Freude an der Arbeit!“ Auch in schweren Zeiten! Und niemals aufgeben! Der Rest kommt von ganz allein...
Immer ein gesundes Mischungsverhältnis von: Kreativität, Zuverlässigkeit, Selbstbewusstsein, Natürlichkeit, Ehrlichkeit, Kritikfähigkeit und Humor.

Claudia Räse     Personalbüro / Sektretariat
Im Unternehmen seit: 01.09.1983     |     Ausbilder seit: 01.10.2010     |     Ausbildung im Unternehmen: ja

Warum sind Sie neben Ihrem Beruf auch Ausbilder geworden?
Weil ich gerne mit jungen Menschen zu tun habe, gerne mit ihnen arbeite und sie nach ihren Möglichkeiten, fordern, bzw. fördern möchte.

Was macht Ihnen besonderen Spaß am Umgang mit Auszubildenden?
Die jungen Menschen durch ihre Ausbildung zu begleiten, zu fördern, zu fordern und mit Rat und Tat zur Seite stehen!

Welchen Tipp haben Sie für junge Menschen, die ins Berufsleben starten wollen?
Man sollte sich vorab genau über das Berufsbild und die Firmen in denen die Ausbildung gemacht werden möchte informieren. (Auch über die Aufstiegsmöglichkeiten nach der Ausbildung)

Katrin Geißler     Personal / Sekretariat
Im Unternehmen seit: 1991     |     Ausbilder seit: 2011     |     Ausbildung im Unternehmen: nein

Warum sind Sie neben Ihrem Beruf auch Ausbilder geworden?
Mir ist es wichtig, meine Kolleginnen und Kollegen persönlich zu kennen und auch alle Auszubildenden. Ich finde es toll, mit den „Jungen“ ins Gespräch zu kommen und ihnen mein Wissen weiterzugeben und zu erklären, wie es bei „uns“ läuft, so dass sie sich wohl fühlen und motiviert werden.

Was macht Ihnen besonderen Spaß am Umgang mit Auszubildenden?
Spannend finde ich Ihre Ausbildung zu begleiten und zu sehen, wie sie sich entwickeln. Dass ihre anfänglichen Ängste und Unsicherheiten sich in Fachwissen und Persönlichkeit wandeln. Es freut mich, dann einen „fleißigen Kollegen“ zu haben , der selbstständig arbeitet, mit denkt und sich mit seiner Arbeit identifiziert.

Welchen Tipp haben Sie an junge Menschen, die ins Berufsleben starten wollen?
Seid mutig und entdeckt eure Fähigkeiten und Möglichkeiten werden möchte informieren. (Auch über die Aufstiegsmöglichkeiten nach der Ausbildung)

Beate Heselich     Teamleiter Trockensortiment / Getränke, stellv. des Geschäftleiters
Im Unternehmen seit: Dezember 1990     |     Ausbilder seit: Januar 2014    |     Ausbildung im Unternehmen: ja

Warum sind Sie neben Ihrem Beruf auch Ausbilder geworden?
Ich habe 1990 meine Ausbildung bei real als Kauffrau im Einzelhandel begonnen. Somit spreche ich aus eigener Erfahrung. Ich hatte immer einen Ansprechpartner, der mich mit Rat und Tat unterstützte – und genau das möchte ich auch für unsere Auszubildenden sein. Zusätzlich macht es mir riesigen Spaß mit jungen Menschen zu arbeiten. Sie auf ihrem Berufsweg zu begleiten und ihnen viel Wissen mitzugeben. Es ist wichtig einen guten Berufsabschluss zu bekommen, deshalb ist es mein Ziel, dass unsere Azubis mit Bestleistungen ihre Prüfung abschließen. 

Welchen Tipp haben Sie für junge Menschen, die ins Berufsleben starten wollen?
„Mit viel Fleiß und Schweiß, kann man alles erreichen“.Wenn ihr mal fallt, steht einfach wieder auf und habt weiter euer Ziel vor Augen.
Warum ist für Sie das Arbeiten im Handel so spannend?
Das spannende am Handel ist für mich die Veränderung. Wie heißt es so schön „Handel ist Wandel“. Man kann es täglich erleben, sei es am Kaufverhalten des Kunden, wöchentlich wechselnde Angebote, neue Artikel und Innovationen, Aktionen immer wieder neu zu planen usw. Deshalb bleibt dieser Beruf immer interessant, abwechslungsreich und spannend. Es ist kein Tag wie der Andere.

Würden Sie Ihren Karriereweg / Berufsweg nochmals so gehen?
Diesen Berufsweg würde ich garantiert nochmal einschlagen, da das Berufsbild weit gefächert ist und die Möglichkeiten sich weiterzuentwickeln fast unbegrenzt sind.
Nach meiner Ausbildung und einigen Jahren Erfahrung habe die Drogerieabteilung als Teamleiter übernommen. Später habe ich die Teamleitung Trockensortiment und Getränke übernommen. Im Jahr 2012 habe ich das Förderprogramm Stellvertreterin des Geschäftsleiters absolviert. In diesem Zuge, habe ich meinen Ausbilderschein nachgeholt. Spaß, Einsatzfreude und Motivation haben mich dahin gebracht, wo ich jetzt bin.

Evgenia Gatsioudi     Trockensortiment / Getränke
Im Unternehmen seit: Dezember 1999     |     Ausbilder seit: Januar 2010     |     Ausbildung im Unternehmen: ja

Warum sind Sie neben Ihrem Beruf auch Ausbilder geworden?
Weil es mir Spaß macht an der fachlichen Entwicklung junger Menschen teilzuhaben und weil ich selbst aktiv an der Ausbildung mitgestalten und diese verbessern möchte, wenn es möglich ist. Der offene und unkomplizierte Umgang mit den Auszubildenden gefällt mir. Ich freue mich über die Erfolge unserer Azubis bei gelungenen Aktionen und Projekten. Mir macht es Spaß unseren Auszubildenden Entwicklungswege aufzuzeigen und Impulse zu geben.

Welchen Tipp haben Sie für junge Menschen, die ins Berufsleben starten wollen?
Sie müssen die Bereitschaft zum Lernen mitbringen. Man sollte teamfähig und höflich sein, neugierig auf Neues und auch selbstbewusst sowie zielstrebig. Auch Verständnis für seine Mitmenschen haben und bei Fragen und Problemen nicht locker lassen.

Was ist Ihr persönliches Erfolgsrezept?
Geduld, Ruhe und Entscheidungen nicht immer mit Verstand, sondern auch mit dem Herzen treffen.

Warum ist für Sie das Arbeiten im Handel so spannend?
Weil es spannend ist. Es wird nie langweilig und es gibt jeden Tag etwas Neues zu erleben, wenn mann offen dafür ist.

Tamara Reiser     Personalsachbearbeiterin / Marktsektretariat
Im Unternehmen seit: 01.02.2019     |     Ausbilder seit: 2017     |     Ausbildung im Unternehmen: nein

Warum sind Sie neben Ihrem Beruf auch Ausbilder geworden?
Durch mein noch recht junges Alter, kann ich mich sehr gut in die Auszubildenden hineinversetzen. Ich hoffe, ihnen in schwierigen Situationen, eine gute Hilfe sein zu können. Zusätzlich finde ich es schön den Entwicklungsprozess der Auszubildenden direkt mitzubekommen. Es ist toll zu sehen, wie das Selbstbewusstsein mit jeder neu gelernten Aufgabe wächst.

Welchen Tipp haben Sie für junge Menschen, die ins Berufsleben starten wollen?
Der Schulabschluss ist sehr wichtig, um im Berufsleben gut Fuß fassen zu können. Deswegen mein Tipp: Schon in der Schule viel Mühe geben, um einen guten Abschluss zu bekommen. So stehen später mehr Möglichkeiten zur Verfügung und man kann den Beruf ausüben, den man ausüben möchte und nicht muss. Da man am Ende viel Zeit auf der Arbeit verbringt, sollte diese Entscheidung gut überlegt sein.

Was ist Ihr persönliches Erfolgsrezept?

Nie stehen bleiben. Es ist sehr wichtig, dass man sich immer weiterentwickelt. Der Markt bzw. Handel verändert sich sehr schnell und man sollte immer auf dem neusten Stand bleiben. Aber noch viel wichtiger ist, man darf sein Lächeln nie verlieren.

Was motiviert Sie bei Ihrer Arbeit?

Das Team: Unser Markt in Saarlouis zeichnet sich unteranderem durch seine Mitarbeiter/-innen aus. Man hilft sich gegenseitig. Die Arbeit sollte einem immer Spaß machen, nur so kommt man jeden Tag gerne zur Arbeit und kann sein Bestes geben.

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