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Unsere Azubis berichten

Damit Du noch ein wenig mehr über unsere Ausbildungen bei real erfährst, erzählen unsere Azubis aus ihren Ausbildungsbereichen.

Tim Stein     Ausbildung zum Fleischer, 3. Ausbildungsjahr

Wie bist Du auf diesen Beruf gekommen?
Durch ein Gespräch mit einem Mitarbeiter im real,- Markt Altwarmbüchen.

Wo hast Du Dich informiert?
Im Berufsinformationszentrum und bei den Mitarbeiter des real,- Marktes Altwarmbüchen.

Was machst Du in der Ausbildung? Welche Aufgaben und Tätigkeiten hast Du?
Bestellung, Einräumen und besonders Thekenpräsentation von Waren sowie Qualitätskontrollen, Warenpflege und Kennzeichnung. Zu meiner praktischen Arbeit gehört auch der Zuschnitt der Ware und das Verpacken von Produkten – das Wichtigste ist aber der Verkauf und die Beratung.

Wie ist dein Tagesablauf?
In der Frühschicht sind die Theken (Bedienung/Selbstbedienung) nach dem Meisterkonzept zu bestücken. Das Verpacken von den Produkten, der Verkauf und die persönliche Beratung ist ein großer Teil des Tagesablaufes. Nebenbei müssen auch die Theken immer nachgefüllt werden.

Welche Eigenschaften/Kompetenzen sollte man mitbringen?
Spaß an der handwerklichen Arbeit ist sehr wichtig. Letzte Woche habe ich bei einem Seminar selbst Wurst hergestellt. Man steht ganz anders hinter einem Produkt, wenn man es selbst hergestellt hat. Dazu benötigt man auch etwas Geschick. Das Kochen finde ich auch immer interessanter, zurzeit ist Braten und Garen für mich das Größte.

Was macht viel Spaß? Was macht den Reiz an diesem Berufsbild aus?
Der Kontakt mit den Kunden und die Herstellung von Produkten.

Wie kann man sich weiterentwickeln?
Nach einem guten Abschluss kann man über den Teamleiter zum Abteilungsleiter aufsteigen. Dafür benötigt man den Meisterbrief.

Persönliche Tipps für Schüler/-innen?
Wenn man das Fleischerhandwerk lernen will, ist es immer gut, sich in einem großen Unternehmen wie real,- zu bewerben. Man ist gleich mittendrin in der täglichen Arbeit! Man sollte neugierig bleiben und die Dinge auch mal hinterfragen. Beim Lernen sollte man immer dran bleiben – dass man etwas verpasst hat, merkt man erst, wenn es zu spät ist!

Kristina Weimer     Ausbildung zur Verkäuferin, 2. Ausbildungjahr

Wie sind Sie auf den Beruf gekommen?
Durch Neugier und Interesse. Dabei habe ich mich immer gefragt, wie eigentlich eine Kasse funktioniert. Ich fand es spannend, viele Kundengespräche zu führen und man ist niemals allein, das passt zu mir.

Wo haben Sie sich informiert?
Durch Verwandte die auch im Einzelhandel tätig sind, das BIZ und mein Praktikum im Handel.

Worauf wird bei der Bewerbung/Einstellung geachtet?
Auf einen Schulabschluss und dass man Begeisterung und ernsthaftes Interesse zeigt. Wichtig ist es, gerne auf Menschen zuzugehen und hilfsbereit zu sein.

Was machen Sie in der Ausbildung? Welche Aufgaben und Tätigkeiten üben Sie aus?
Bestellungen, Ware verräumen und besonders präsentieren, Qualitätskontrollen an der Ware durchführen, Warenpflege und Kennzeichnung.

Wie ist Ihr Tagesablauf?
Gestern habe ich um 6:00 Uhr mit der Warenpflege und dem Nachfüllen in der Frischeabteilung begonnen. Anschließend die restlichen Lagerbestände in die Verkaufsregale geräumt und dann die Warenbestellung organisiert. Zur Pause war alles Geplante erledigt. Nach der Pause habe ich eine Sonderplatzierung mit verschiedenen Molkereiprodukten aufgebaut, heute werde ich noch Plakate und Preisschilder stecken und um 14:30 Uhr habe ich Feierabend.

Welche Eigenschaften/Kompetenzen sollte man mitbringen?
Freundlichkeit, Ehrlichkeit und Kontaktfreude sind wirklich wichtig, aber genauso die Zusammenarbeit im Team.

Was macht Ihnen viel Spaß? Was macht den Reiz an diesem Berufsbild aus?
Der Umgang bzw. die Gespräche mit Kunden und immer noch das Kassieren.

Wie kann man sich weiterentwickeln?
Mit einer Anschlussausbildung zur Kauffrau/-mann im Einzelhandel.

Persönliche Tipps für Schüler/-innen?
Immer wieder zeigen, dass man wirklich den Beruf erlernen will. Ehrgeiz und Interesse sind wichtige Voraussetzungen – und das täglich aufs Neue.​​​​​​​

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